Für Imbisse, in denen es mittags pressiert.

Zwölf Uhr, der Laden ist voll, und von hinten ruft jemand «scharf, ohne Tomaten». Die Kasse fragt beim Dürüm selber nach Sauce und Schärfe, der Bon geht an den Grill. Abends kommen die Bestellungen über Ihre eigene Seite.

Koch an der Ausgabe

Foto: Unsplash.

Ein Tag am Imbiss.

Mittags die Schlange, abends die Bestellungen für zu Hause. Ein Beispieltag, die Uhrzeiten sind frei gewählt.

Küche beim Anrichten
  1. Spiess dreht, Kasse offen

    Die Favoriten liegen vorne: Döner, Dürüm, Lahmacun, Ayran. Ein Tipp, und der Artikel ist im Bon.

  2. Die Schlange bis zur Tür

    Bei jedem Dürüm fragt die Kasse nach Sauce und Schärfe. Ohne Zwiebeln steht auf dem Bon, nicht im Kopf.

  3. Bon am Grill

    Der Grill sieht nur seine Artikel. Getränke gibt der Tresen direkt raus.

  4. Bestellungen für zu Hause

    Ab sieben kommen die Bestellungen über Ihre Seite, zum Abholen mit Zeitfenster oder in Ihre Lieferzone. Mitnahme rechnet die Kasse mit 2.6 %, den Teller im Laden mit 8.1 %. Den Satz bestimmt die Bestellart.

  5. Abschluss

    Lade zählen, Z-Bericht, Grill putzen. Der Bericht zeigt, wie viele Dürüm gingen.

Saucen wählen, ohne zu suchen.

Cocktail, Knoblauch oder scharf? Die Kasse fragt beim Dürüm von selbst, erst dann landet er im Bon. In der Schlange geht so kein Wunsch verloren.

Ausschnitt Kasse: Kebab Dürüm mit Curry im Bon
Ausschnitt Kasse. Echter Bildschirm, Demo-Daten.

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Für einen Imbiss mit Tresen und Online-Bestellungen reicht Start. Wenn Sie mit eigenen Fahrern liefern, passt Pro.

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