Für Imbisse, in denen es mittags pressiert.
Zwölf Uhr, der Laden ist voll, und von hinten ruft jemand «scharf, ohne Tomaten». Die Kasse fragt beim Dürüm selber nach Sauce und Schärfe, der Bon geht an den Grill. Abends kommen die Bestellungen über Ihre eigene Seite.

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Ein Tag am Imbiss.
Mittags die Schlange, abends die Bestellungen für zu Hause. Ein Beispieltag, die Uhrzeiten sind frei gewählt.

Spiess dreht, Kasse offen
Die Favoriten liegen vorne: Döner, Dürüm, Lahmacun, Ayran. Ein Tipp, und der Artikel ist im Bon.
Die Schlange bis zur Tür
Bei jedem Dürüm fragt die Kasse nach Sauce und Schärfe. Ohne Zwiebeln steht auf dem Bon, nicht im Kopf.
Bon am Grill
Der Grill sieht nur seine Artikel. Getränke gibt der Tresen direkt raus.
Bestellungen für zu Hause
Ab sieben kommen die Bestellungen über Ihre Seite, zum Abholen mit Zeitfenster oder in Ihre Lieferzone. Mitnahme rechnet die Kasse mit 2.6 %, den Teller im Laden mit 8.1 %. Den Satz bestimmt die Bestellart.
Abschluss
Lade zählen, Z-Bericht, Grill putzen. Der Bericht zeigt, wie viele Dürüm gingen.
Was ein Imbiss braucht.
- Kasse für die SchlangeWas oft geht, liegt vorne, der Rest ist eine Taste entfernt.
- Saucen und ExtrasSauce ist Pflicht, Schärfe auch. Sonderwünsche stehen als Zeile im Bon.
- Grill als StationDer Bildschirm am Grill zeigt nur, was auf den Grill gehört.
- Bestellseite für den AbendAbholung mit Zeitfenster, Lieferung in Ihrer Zone.
Saucen wählen, ohne zu suchen.
Cocktail, Knoblauch oder scharf? Die Kasse fragt beim Dürüm von selbst, erst dann landet er im Bon. In der Schlange geht so kein Wunsch verloren.

Unsere Empfehlung
Für einen Imbiss mit Tresen und Online-Bestellungen reicht Start. Wenn Sie mit eigenen Fahrern liefern, passt Pro.
Start
Preise vorläufig. Einrichtung wird festgelegt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Betrieb.
Sie bekommen per E-Mail einen Testzugang und schriftliche Antworten auf Ihre Fragen. Schicken Sie die Speisekarte mit, dann antworten wir anhand Ihrer Gerichte.
Oder schreiben Sie uns: info@forn.ch






